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BeitragVerfasst: Mi 21. Mär 2018, 00:04 
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Newbee
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Hallo,
ich bin absolut neu (daher bitte ich ggf. um Nachsicht). Ich stehe vor einem "unlösbaren"? Problem.

Es ist evtl. geplant auf Unitymedia Internet und Telefonie umzusteigen. Kabel besteht bereits seit langem.

Vorinfo zu den Fakten:
Im EFH (Keller, EG, OG, DG) (alle in konkreter Nutzung) sind im gesamten Haus in allen Stockwerken Telefonanschlussdosen (Festnetz: Analog/ISDN), Kabeldosen, PC Dosen verlegt, welche über eine Telekom Eumex im gesamten Haus verteilt werden.

Nach Unitymedia ist die gesamte Hausverteilung (Eumex) bei Umstellung auf Unitymedia nicht mehr nutzbar.

Für die Telefonie wäre nach Unitymedia zwingend eine Fritz Box erforderlich, welche allerdings einen Aufpreis monatlich von ca. 5 Euro kostet.
Allerdings ist auch mit dieser Fritz Box von Unitymedia die Eumex nicht mehr nutzbar. Und damit fällt dann die gesamte Telefonie ersatzlos aus.

Daraus folgt, bei Umstellung auf Unitymedia kann nicht mehr telefoniert (o-ä.) werden.
Gibt es jemand der ein ähnliches Problem hatte?
Konnte es gelöst werden?

Ansonsten ist ein Umstieg zu Unitymedia nicht möglich, da Telefon schon gebraucht wird.
Gibt es jemand der dieses Problem ggf. anders lösen konnte.

Vielen Dank für Antworten.


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BeitragVerfasst: Mi 21. Mär 2018, 12:03 
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Newbee
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Ergänzung:

Ich habe gleichzeitig an Fritz geschrieben, die haben folgendes geantwortet:

"Die Auskünfte, die Sie von Unitymedia bekamen sind nicht ganz korrekt. In der Regel können Sie eine FRITZ!Box 6490 Cable von Unitymedia mieten. Dieses FRITZ!Box-Modell verfügt u. A. über einen ISDN-Port zum Anschluss von ISDN-Geräten wie Ihrer Eumex-Telefonanlage.
Die FRITZ!Box 6490 Cable (alternativ die FRITZ!Box 6590 Cable) können Sie übrigens auch im freien Handel erwerben und wunschgemäß am Unitymedia-Anschluss nutzen."

Gibt es dazu vom Unitymedia Helpdesk nähere Informationen?

Da das derzeitige Angebot von Unitymedia bis 31. 3. begrenzt ist, wäre das ggf. eilig.

Vielen Dank.


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BeitragVerfasst: Mi 21. Mär 2018, 20:48 
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Du hast freie Routerwahl. Sprich du kannst die beiden genannten Fritzboxen via UM nutzen.

Man findet über Google und co viele Infos zu deinem Problem z. B. auch diese Anleitung:

https://avm.de/service/fritzbox/fritzbo ... einsetzen/

Hilft dir das weiter?

Grüße

_________________
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BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2018, 14:49 
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Newbee
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Herzlichen Dank an Andy.
Zwischenzeitlich ist das weitergegangen.

Der Vertrag 2 Jump 150 (Internet/Telefon) ist abgeschlossen. Und zwar mit der Fritz Box 6490 Cable aber noch nicht installiert.
Weder bei Unitymedia noch bei Fritz war allerdings Klarheit zu erzielen.
Um das selbst zu begreifen, versuche ich nun die technischen Details selbst zu erfassen.

Allerdings besteht immer noch völlige Unklarheit was nun technisch geschieht.

Bitte berichtigen Sie, was falsch ist.

Es besteht bisher die alte Telekom Telefon Technik mit 02 Telefonie
Eumex 209 analog Verteileranlage zum Anschluss der analogen Geräte.
ISDN SO Bus zum Anschluss von ISDN Telefonen. (Kann bei 02 nicht angeschlossen werden, da nur 1 Steckbuchse vorhanden ist.
Bei Alice war das noch möglich, da es dort 2 Steckbuchsen am Router gab.)


Nun wurde gesagt, bei UM ist das wieder möglich, dank der Fritz Box 6490 Cable. Aber da gibt es sowohl von Fritz als auch von UM widersprüchliche Aussagen, welche ich vor Eintreffen des Technikers klären will.

Falls ich das richtig gesehen habe, wird nun der Techniker erstmal eine "UM Kabel Box" (Wand, nicht die Fritz Box) für den Hauptanschluss anschließen, in welche dann über einen eigenen besonderen Stecker die Fritz Box angeschlossen wird.

Die Frage ist nun, ob über diese Kabel Box (nicht die Fritz Box) des Hauptanschlusses von Kabel auch die Telefonie über diese Kabel Box des Hauptanschlusses geht oder ob dazu die alte Telekom Technik weiterverwendet wird.?

Das Problem scheint nun zu sein, dass die Steckplätze der Fritzbox 6490 Cable andere Steckdosen (RJ 11) haben, die Eumex bzw. der ISDN S0 Bus aber RJ 45.

Nun sagen die einen dafür gibt es einen Adapter.
Die anderen sagen, dann geht es gar nicht.

Weiß hier jemand etwas?

Beim Herumstöbern im Internet habe ich noch etwas höchstinteressantes erfahren.
Zum 1. Mal höre ich davon, dass man einen rückkanalfähigen Verstärker bräuchte.
Nun kann ich auf die Schnelle gar nicht feststellen, ob mein Alter WiSi 63 das kann.
In einem anderen Forum habe ich aber gelesen, Unitymedia würde kostenlos einen rückkanalfähigen Verstärker einbauen.
Stimmt das?

Danke.


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BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2018, 23:22 
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Ich hab von ISDN schlichtweg "kein Plan". Aber ich kann Dir nur insofern helfen, dass ich meine alte 6490 Cable rausgekrustelt hab. Sie hat 'n RJ-45 für den S0-Bus. Daneben halt noch 2x RJ-11 für Analog...

Grüßle, Michi


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BeitragVerfasst: So 8. Apr 2018, 09:55 
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Newbee
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D A N K E.

Genau um dieses Problem geht es.

Die Fritz Box hat einen S0 Steckplatz in den ich 1. die ISDN Leitung einstecken könnte.

Von der Eumex kommt eine RJ 45 Leitung zur Fritz Box. Die Steckplätze Fritz Box Fon sehen aber wie RJ 11 aus.
Dh die Steckverbindung passt nicht.
Jetzt sagen manche, da gibt es passende Adapter, andere sagen es gibt sie nicht.

Im Internet gefunden haben wir 2 Adapter, die aber beide unterschiedlich verpolt sind.
Jetzt ist unklar, welche Verpolung der für die Fritz Box FON passende Adapter haben muss.

Weiß das jemand, wie das mit den Steckverbindungen ist?


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BeitragVerfasst: So 8. Apr 2018, 15:48 
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https://avm.de/service/fritzbox/fritzbo ... iegeraete/


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BeitragVerfasst: Mo 9. Apr 2018, 16:28 
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Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Es besteht bisher die alte Telekom Telefon Technik mit 02 Telefonie Eumex 209 analog Verteileranlage zum Anschluss der analogen Geräte.
ISDN SO Bus zum Anschluss von ISDN Telefonen.

Und TK-Anlagen, eben alles was einen S= Anschluss hat.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
(Kann bei 02 nicht angeschlossen werden, da nur 1 Steckbuchse vorhanden ist.

Das ist Unsinn, S0 ist ein Bus mit bis zu 12 Dosen (Buchsen) wovon 8 aktiv sein dürfen. Dazu gibt es Verteiler.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Falls ich das richtig gesehen habe, wird nun der Techniker erstmal eine "UM Kabel Box" (Wand, nicht die Fritz Box) für den Hauptanschluss anschließen, in welche dann über einen eigenen besonderen Stecker die Fritz Box angeschlossen wird.

Was soll das sein?

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Die Frage ist nun, ob über diese Kabel Box (nicht die Fritz Box) des Hauptanschlusses von Kabel auch die Telefonie über diese Kabel Box des Hauptanschlusses geht oder ob dazu die alte Telekom Technik weiterverwendet wird?

Wenn umgestellt wird dann auch ganz.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Das Problem scheint nun zu sein, dass die Steckplätze der Fritzbox 6490 Cable andere Steckdosen (RJ 11) haben, die Eumex bzw. der ISDN S0 Bus aber RJ 45.

Nein. Du geht nach Installation mit einer normalen Patchleitung vom S0 der Fritzbox auf deine EUMEX und gut.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Nun sagen die einen dafür gibt es einen Adapter.
Die anderen sagen, dann geht es gar nicht.

Wofür einen Adapter?

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
.
Zum 1. Mal höre ich davon, dass man einen rückkanalfähigen Verstärker bräuchte.
Nun kann ich auf die Schnelle gar nicht feststellen, ob mein Alter WiSi 63 das kann.
In einem anderen Forum habe ich aber gelesen, Unitymedia würde kostenlos einen rückkanalfähigen Verstärker einbauen. Stimmt das?

Dafür kommt der Techniker.

Lutz


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BeitragVerfasst: Di 10. Apr 2018, 07:01 
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Hallo, elo,

herzlichen Dank für die Antwort. Sie enthält nun vieles, was ich zwischenzeitlich im Internet mühsam und zeitaufwendig herausfinden konnte.

Die Beratung bei Unitymedia war eher "saumäßig" schlecht.

Betrieb von Eumex 209 (Analog Geräte) und ISDN Leitung (ISDN Geräte) gleichzeitig

Als ich mich zum 1. Mal bei UM nach einer Umstellung von O2 auf UM erkundigte, erhielt ich die Auskunft, dass das für meinen Fall nicht ginge, weil ich zwar die Fritz Box anschließen könne, diese aber das Problem auch nicht lösen würde. Damit war diese Anfrage dann für mich erledigt.

Ich erwarte natürlich von der "Produktberatung", dass diese mich über alles informiert, was bei einer Umstellung anfallen würde/könnte, um den Aufwand einschätzen zu können. Vor allem auch kostenmäßig.
Die UM Produktberatung hat mich aber über überhaupt gar nichts informiert, obwohl ich zwischenzeitlich mit mind. 5 Produktberatern gesprochen habe und mind 2x mit dem technischen Support. Dort sagte mir ein Techniker sogar, dass die Produktberater ja viel erzählen würden, nachdem ich meine Fragen gestellt hatte.

Ich hatte mich zwischenzeitlich bei AVM Fritz Box erkundigt. Diese sagten, UM habe mich falsch beraten. Es ginge sehr wohl mit der Fritz Box.Wohlgemerkt: Schon ab der 1. Beratung ging es immer um die Frage, ob man bei UM - ggf. mithilfe der Fritz Box

1. sowohl die Eumex209 Verteileranlage für die analogen Geräte anschließen könne und
2. als auch den extra verlaufenden ISDN SO Bus für die ISDN Geräte. Also beide gleichzeitig anschließen könne.

Ich hatte dazu jeweils den Beratern und den Technikern genau erklärt, wie die derzeitige Verlegung im Haus ist.

Dann wurde mir von UM Produktberatern und Mitarbeitern des UM Techn. Supports erklärt, das ginge eben doch mit der Fritz Box- ich sei falsch beraten worden.

Bei genauer Betrachtung stellte sich aber dann heraus, dass die Eumex Anlage zur Fritz Box einen RJ 45 Western Stecker hat.
Die Fritz Box hat aber nur 1 RJ 45 (Fon S0) Anschlussbuchse/b]. Die [b]ISDN SO Bus Leitung hat aber auch 1 RJ 45 Stecker.
Also kam in den Beratungen die Idee auf, es gäbe einen Adapter mit dem man von RJ 45 auf RJ 11 adaptieren könne.
Also an 1 Ende RJ 45 - am anderen Ende RJ 11.

Dann könne man 1 von beiden in den Fon S0 Bus der Fritz Box einstecken und einen anderen in die FoN Buchse über den Adapter.
AVM meinte, man könne solche Adapter im Fachhandel beziehen.

Nun gibt es aber im Fachhandel zwar Adapter, aber die sind unterschiedlich gepolt.

Ein erneuter Techniker beim Support UM sagte dann, das ginge überhaupt nicht. Einen hierfür passenden Adapter gäbe es nicht. Und wenn es einen gäbe, so könne der niemals funktionieren.Es ginge nur das eine oder das andere. Ich müsse mich eben für 1 Lösung entscheiden.
Also war ggf. die 1. UM Beratung doch richtig und die nachfolgenden UM Beratungen wie auch die AVM Beratung falsch. Es geht so nicht. Zumal dort nicht ein einziges Mal auf den ISDN Hub hingewiesen wurde.

ISDN HUB

Der entscheidende Hinweis, den Sie nun auch vortragen, kam aus einem anderen Forum.
Danach wäre das vom 1. Gespräch an sofort leicht lösbar gewesen - nämlich mit einem Hub (Verteiler) - und schon ist das Problem gelöst.
Noch nicht einmal die Techniker von UM wissen das. Die sagten ja, es gäbe keinerlei Lösungsmöglichkeit für dieses Problem. Ich könne nur das eine oder das andere machen. Nun aber gibt es eben doch eine technisch ganz saubere Lösung: der Einsatz eines Hub.Die Techniker von UM und auch von AVM wissen das nicht. Das sind schlechte Beratungen. Man hätte also schon im 1 Anfragegespräch sagen können (bei AVM und bei UM) - dafür brauchen sie einen Hub. Fertig.
Dann hätte man sich den ganzen Zirkus ersparen können.

Kostenumfang

Bei der Anfrage nach der Umstellung wurde angeboten 24.90 oder so. (Jump 150) Damit sei alles abgegolten. Nur die Fritz Box käme mit 4.90 noch dazu. Jeweils monatlich.

Nach einigen Beratungen stellte sich jedoch urplötzlich erstmalig heraus, dass dazu noch eine Bereitstellungsgebühr und sogar noch eine Aktivierungsgebühr für die Fritz Box käme. Und eine Versandgebühr, obwohl der Techniker die Geräte ja mitbringt.

Wie erwähnt: ich erwarte von einem Berater, dass er mich über alles informiert. Hiervon wurde kein einziges Wort gesagt.
Ich habe dann extra nochmals nachgefragt, ob das denn nun dann wirklich alles sei, oder ob da noch weitere Überraschungen lauern, die dann im Laufe der Zeit herauskommen. Nein, das sei ausdrücklich alles.

Zur Bereitstellungsgebühr wurde auch mal gesagt, dass diese bei Vertragswechsel von einem Provider zum anderen entfallen würde.
Das war offensichtlich auch eine Falschberatung der UM.

Ich nenne so etwas Bauernfängerei, wenn man vorsätzlich wichtige Vertragsinhalte verschweigt.

Rückkanalfähiger Verstärker
Dann habe ich in Internetforen gelesen, dass die Anlage einen rückkanalfähigen Verstärker brauche.
Auch davon hatte niemand auch nur 1 Wort gesagt.

Der User schrieb, dass der Techniker den Verstärker umbauen wollte. Da er aber die notwendigen Teile nicht mitgehabt habe, habe der Techniker den Kauf eines rückkanalfähigen Verstärkers angeboten.

Also erneut UM Anfrage.

Dort gab es die Auskunft, ein rückkanalfähiger Verstärker sei Voraussetzung. Das aber müssten die Techniker durch Messung vom Sitz der Technik aus, schon gemessen haben, sonst hätten sie den Technik Auftrag gar nicht angenommen. Also sei mein WiSi VX 63 rückkanalfähig. Wenn diese das aber nicht gemacht hätten? Dann würde der Techniker das vor Ort feststellen und der gesamte Vertrag sei storniert. Kosten würden mir dadurch keine entstehen.
Zwischenzeitlich habe ich durch Rückfrage bei der Firma WiSi erfahren können Der WiSI VX 63 ist nicht rückkanalfähig und kann dazu auch nicht umgebaut werden.

Nun habe ich aber an anderer Stelle gelesen, dass dort der rückkanalfähige Verstärker im Rahmen des UM Vertrages kostenlos eingebaut wurde.

Also erneut UM. Ja, das sei richtig. Der Verstärker würde kostenlos geliefert, falls erforderlich.
Problem gelöst. Doch warum erklärt man das nicht von Anfang an.

Techniker Vorbereitung

Ebenfalls erfuhr ich aus dem Internet, dass die Technik idR bei Terminvereinbarung informiere, was alles zugänglich sein müsse.
Nun kann man sich zwar schon denken, dass der Techniker da drankommen muss, dennoch.
Technikerfirmen sagten in diesem Forum, wenn sie dort angekommen wären, hätten die Kunden von nichts gewusst und daher auch nicht freigeräumt. Auch bei uns: Kein Ton davon.

Hauptanschluss Dose

Die von mir erwähnte Hauptanschluss Dose an der Wand (Telekom Hauptanschluss - Telefondose) wird wohl gegen eine Cable Multimedia Steckdose ausgetauscht. Falls das so stimmt. Von dieser Cable Multimediasteckdose gehe alles dann in die Fritz 6490 Cable. Die Telekom Leitung etc. wird dann wohl abgebaut. Auch davon kein einziges Wort. An der Telekom Hauptanschlussdose befindet sich aber auch der ISDN Abzweig. Man darf gespannt sein, wie er das macht. Der Abbau der Telekom Dose kann bei Mietern ggf. wichtig sein, falls der Nachmieter diese wieder haben möchte, muss dann zurückgebaut werden.
Es entstehen Rückbauosten. Auch davon kein einziges Wort.

Ich war davon ausgegangen, dass die Telekom Verlegung bleibt. Unbenutzt eben und die Cable Dosen zusätzlich verlegt werden.

Geräte und Telefonnummern Programmierung

Nach UM sei die gesamte Geräte und Telefonnummern Programmierung in den Bereitstellungs- und Aktivierungsbühren enthalten,.
Dafür werden laut UM Beratung keine weiteren Gebühren anfallen.
Nun habe ich aber auch wiederum im Internet von Usern gelesen, dass die dortigen Techniker für die Programmierung Geld verlangt hätten. Falls das so ein sollte: Auch davon kein einziges Wort in der UM Beratung - im Gegenteil - es wurde gesagt, dafür entstehen keine Kosten und das sei enthalten.

Man darf gespannt sein.

Nun ist die Eumex natürlich schon programmiert. Aber es gibt im Internet auch eine Technikfirma, die diese Umstellungen durchführt, die sagte, die Eumex Programmierung sei in der Fritz Box nicht übernommen worden. Er habe die Eumex Programmierung löschen müssen und in der Fritz Box neu programmieren müssen.
Falls das so zutreffen sollte, auch davon kein einziges Wort. Man darf gespannt sein.

Weitere technische Voraussetzungen

Nun ist unser Kabelanschluss (Kabel TV) (Kabel TV Vertrag schon Jahrzehnte) aber eben ein solcher.
Nun wird von Glasfaserkabel gesprochen.
Ebenfalls kein einziges Wort darüber, ob das belanglos ist oder ob ggf. auch zum HÜP erst Glasfaser gelegt werden muss, weil ja ansonsten ggf. Glasfaser gar keinen Sinn macht, wenn es am Ende mit normalem Kabel weitergeht.

Die Frage ist dann, ob dieser gesamte evtl anfallende Umbau kostenlos erfolgt oder ob hier Kosten entstehen können.
Auch das ist mit keinem einzigen Wort erwähnt worden,
Ggf. scheitert dann der Vertrag an solchen Punkten.

Zustimmung Vermieter

Weiterhin habe ich im Internet gelesen, dass bei einem User der Vertrag letztlich daran scheiterte, dass der Vermieter nicht zugestimmt hat.

Von UM wurde nicht mit einem einzigen Wort erwähnt, dass hier der Vermieter gefragt werden muss, zumal es ja nur der Austausch einer Wandanschlussdose ist. Es sei denn, es wird mehr gemacht, doch davon wissen wir kein einziges Wort. Allerdings kann es natürlich so sein, dass ein Nachmieter wieder die Telekom Anschlussdose haben will.

Es ist also ggf. wichtig, welche Umbauten der UM Techniker am HÜP vornimmt, falls dieses später wieder zurückgebaut werden muss, wenn ein neuer Mieter hier einzieht. Das könnte ein Grund sein, weshalb der Vermieter zustimmen muss.

Bisher wissen wir davon kein einziges Wort.
Es liegen ja noch auch keinerlei Vertragsunterlagen vor. Falls da welche sein sollten, die ein Vermieter unterschreiben muss, wird das der Vermieter sicher nicht machen wegen evtl. Rückbaukosten.

Wie gesagt - auch davon nicht ein einziges Wort.
Falls das wahr sein sollte, könnte die Umstellung - des bereits geschlossenen Vertrages daran scheitern.

Bei uns wurde das mit keinem einzigen Wort erwähnt. UM kann ja nicht davon ausgehen, dass die User tagelang im Internet herum stöbern müssen, um etwas zu erfahren. Außerdem weiß man nicht, ob die Internet Angaben auch stimmen.

Also ist das eine Verpflichtung der UM über alles vor Vertragabschluss zu informieren. Einfach über alles.

Fazit: UM Beratung - saumäßig.


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BeitragVerfasst: Di 10. Apr 2018, 15:43 
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Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Also kam in den Beratungen die Idee auf, es gäbe einen Adapter mit dem man von RJ 45 auf RJ 11 adaptieren könne. Also an 1 Ende RJ 45 - am anderen Ende RJ 11.

Nein RJ11 ist analog.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Nun gibt es aber im Fachhandel zwar Adapter, aber die sind unterschiedlich gepolt.

Du brauchst z.B. sowas: https://www.amazon.de/ISDN-2-fach-Verte ... B000LR22IU

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Zumal dort nicht ein einziges Mal auf den ISDN Hub hingewiesen wurde.

Den Hub braucht man nur in Ausnahmefällen, wenn der S0 Bus aus Stichleitungen besteht.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
ISDN HUB
Der entscheidende Hinweis, den Sie nun auch vortragen, kam aus einem anderen Forum. Danach wäre das vom 1. Gespräch an sofort leicht lösbar gewesen - nämlich mit einem Hub (Verteiler) - und schon ist das Problem gelöst.

Ein ISDN Hub ist kein Verteiler.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Rückkanalfähiger Verstärker
Dann habe ich in Internetforen gelesen, dass die Anlage einen rückkanalfähigen Verstärker brauche. Auch davon hatte niemand auch nur 1 Wort gesagt.
Der User schrieb, dass der Techniker den Verstärker umbauen wollte. Da er aber die notwendigen Teile nicht mitgehabt habe, habe der Techniker den Kauf eines rückkanalfähigen Verstärkers angeboten.

Unsinn… Der Techniker macht den Anschluss Internet fähig mit allem was dazu nötig ist..

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Also erneut UM Anfrage.
Hauptanschluss Dose

Die von mir erwähnte Hauptanschluss Dose an der Wand (Telekom Hauptanschluss - Telefondose) wird wohl gegen eine Cable Multimedia Steckdose ausgetauscht.

Nein, die Dose bleibt im Bestand, da hat UM nicht dran zu suchen.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Von dieser Cable Multimediasteckdose gehe alles dann in die Fritz 6490 Cable. Die Telekom Leitung etc. wird dann wohl abgebaut.

Nei.s.o.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Auch davon kein einziges Wort. An der Telekom Hauptanschlussdose befindet sich aber auch der ISDN Abzweig. Man darf gespannt sein, wie er das macht.

Das ist dein Problem… In Unkenntnis deiner Installation kann ich dazu nichts schreiben.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Ich war davon ausgegangen, dass die Telekom Verlegung bleibt. Unbenutzt eben und die Cable Dosen zusätzlich verlegt werden.

Ja.

Geräte und Telefonnummern Programmierung
Nach UM sei die gesamte Geräte und Telefonnummern Programmierung in den Bereitstellungs- und Aktivierungsbühren enthalten,.[/quote]
Sobald die FB Verbindung hat sind die Telefonnummern da.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Nun ist die Eumex natürlich schon programmiert. Aber es gibt im Internet auch eine Technikfirma, die diese Umstellungen durchführt, die sagte, die Eumex Programmierung sei in der Fritz Box nicht übernommen worden. Er habe die Eumex Programmierung löschen müssen und in der Fritz Box neu programmieren müssen.

Kann ich mir nicht vorstelle, da würde ich abwarten. Ist ja auch keine Aktion.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Zustimmung Vermieter
Weiterhin habe ich im Internet gelesen, dass bei einem User der Vertrag letztlich daran scheiterte, dass der Vermieter nicht zugestimmt hat. Von UM wurde nicht mit einem einzigen Wort erwähnt, dass hier der Vermieter gefragt werden muss, zumal es ja nur der Austausch einer Wandanschlussdose ist. Es sei denn, es wird mehr gemacht, doch davon wissen wir kein einziges Wort.[/quote
Da ja schon ein Anschluss vorhanden ist liegt die Einwilligung vor.

Ronny Steinhilber hat geschrieben:
Fazit: UM Beratung - saumäßig.

Du machst dir einen Kopp für nix. Lass Um mal machen.

Lutz


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BeitragVerfasst: Mi 11. Apr 2018, 11:33 
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Newbee
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elo 22

Nein, Deine Beiträge sind natürlich überhaupt nicht umsonst.
Sie bestätigen Aussagen oder werfen neue Gesichtspunkte auf.

Aber alles was Du - ggf zu Recht - beanstandest, sind Aussagen, die - siehe meine Beiträge - von der UM Technischen Supportberatung gemacht worden sind und nicht von mir

und die ggf. falsch sind.

Natürlich muss ich als Kunde davon ausgehen, dass mich der UM richtig und nicht falsch berät.

Wenn sich aber herausstellt, siehe zB genau die Aussagen von Dir in Deinen Beiträge hier - (demnach sind die Aussagen vom UM Technischen Support definitiv einfach nur falsch) dass UM falsche Beratungen ausgeführt hat, dann ist das schon ein wichtiger Punkt.
Denn es sind schwere Fehler, die ggf Geld kosten.

Nein - ich kann eben UM nicht einfach nur machen lassen.
Wenn also UM nichts davon sagt, dass Bereitstellungs- Aktivierungs- und Versandgebühren anfallen und dann kommen diese doch dann kostet das Geld, das man zwingend vorher sagen muss.

Genauso ist das mit der Programmierung. Hier gibt es eine ganz klare Aussage vom UM Technischen Support dass das Geld kostet.
Da kann man UM nicht einfach nur machen lassen, denn es wurde gesagt, die Programmierung sei kostenlos.
Wenn der Techniker da 1 Stunde dran sitzt, dann kostet das richtig Geld.

Genauso ist das bei allen anderen Punkten, die ich jetzt nicht alle wiederholen will.

Bis zu der ganz klaren technischen Aussage des techn. Supports, dass das mit dem Verteiler nicht geht.
Offensichtlich geht das aber eben doch.

Zwischenzeitlich hat auch AVM bestätigt, dass das geht.
Aber UM sagt: Es geht nicht.

Wir werden sehen.

Aber ich muss ja vorher wissen, ob das geht oder nicht geht.

Wenn ein Berater etwas nicht weiß, so nimmt ihm das doch keiner übel.
Er muss dann nur sagen: Ich weiß das nicht. Ich kläre das und rufe Sie zurück.
Problem erst mal erledigt Aber bevor man das sagt, sagt man etwas Falsches.

Falls das mit der "veralteten Anlage" unabdingbar ist, arbeitet UM falsch:
Der richtige Weg ist so:

1. Kunde sagt ich will zu UM wechseln:
2. UM fragt ob die bestehende Anlage bereits dafür ausgerichtet ist.
3. Falls unsicher wird der Kunde gebeten ein Foto vom HÜP etc zu machen.
Dann kann man mind schon einmal abschätzen, was vorliegt, ohne dass Reisekosten entstanden sind.

Da ja seit Jahrzehnten mit Kabel BW ein TV Vertrag besteht kann man ggf. auch vorher mal messen, was vor Ort vorliegt, bevor ein Techniker kommen muss.

Die Aussage vom UM, dass das nur ein Techniker vor Ort feststellen kann, ist nicht sinnvoll und nicht zielführend.
Denn kommt der Techniker und es muss umgebaut werden, der Kunde und der Vermieter damit aber nicht einverstanden ist,
platzt der Vertrag und es sind unnötige Kosten entstanden., die UM bezahlen muss. Das kann man vermeiden.

Wenn es dann doch nicht gehen sollte, dann hat man zumindest das Offensichtliche von vornherein ausgeschlossen.
Und beidseitig Kosten gespart. UM muss bezahlen. Der Kunde muss unnötig Urlaub nehmen.

Bei einer ordentlichen Beratung würden aber alle diese Punkte in 1 Gespräch abgehandelt und der Kunde weiß wo er dran ist
und muss sich nicht selbst mühsamst und zeitaufwendigst überall im Internet die Informationen zusammensuchen.

Aber danke für das Engagement und den Einsatz.

mfg


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BeitragVerfasst: Mi 11. Apr 2018, 19:16 
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Naja, dazu müsste allerdings die Hotline auch direkt vom UM betrieben werden. Wird sie aber nicht, die ist outgesourced an externe Callcenter, die Mitarbeiter sind nur notdürftig geschult, von der Technik haben die meisten keine Ahnung. Der Schriftverkehr wird ebenfalls in den Callcentern bearbeitet, WENN mal weniger Calls da sind - denn die haben die höchste Priorität. Darum wartest du auf Antworten zu schriftlichen Anfragen mitunter Wochen. Und oft genug bekommst du dann irgendeinen Textbaustein, der mit deiner Frage nicht das geringste zu tun hat.
Richtiger Kundenservice kostet nunmal Geld, und kein Unternehmen stellt den zur Verfügung, ohne das in seine Preise einzukalkulieren. Es ist aber diese Geiz-ist-geil-Mentalität, die die Kunden davon abbringt, solche Unternehmen zu wählen, darum hast du diese Art Kundenservice heute weitgehend nirgendwo mehr.


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BeitragVerfasst: Mi 11. Apr 2018, 19:39 
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Henne / Ei Problem.

Ich würde ja bereit gern mehr bezahlen, wenn ich einen Kundenservice hätte, der a) sofort erreichbar wäre und b) auch Ahnung hat von der Materie. 45 min warten und am anderen Ende sitzt jemand der nur einen vorgefertigten Abfragebogen hat... Nein danke.

Da man als Kunde kaum die Wahl hat zwischen billig und miesen Kundenservice oder teurer und guter Service, ist es kaum möglich Produkte als Privatkunde mit gutem Service zu bekommen, selbst wenn man bereit wäre mehr zu bezahlen.

Das es im Bereich Geschäftskunden anders aussieht, ist mir bekannt... Bringt nur einem als Privatkunde herzlich wenig, wenn man dafür nicht qualifiziert ist

Genug OT

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Mit freundlichen Grüßen

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BeitragVerfasst: Do 12. Apr 2018, 14:07 
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Newbee
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Peter_Silie
Torsten 1973

Ich gebe Euch beiden vollkommen recht.

Ich sehe das ganz genauso. Man wäre in vielem durchaus bereit ggf. mehr zu bezahlen, wenn sich das dann auch ganz konkret lohnt. Aber das ist ja alles geschrieben. Was mich jedoch jetzt überrascht hat, dass auch Beschwerden an die Geschäftsleitung auch von den Callcentern bearbeitet werden. Das finde ich unglaublich.

Ich kann nur sagen, bei Telekom (allerdings damals auch teurer) war das so.. Ich rief bei jedem techn. Problem, die Abteilung Technik an und hatte sofort eine kompetente Auskunft. Problem gelöst.

Mein Sohn, der auch dazu im Internet herumstöberte fand auch folgendes: nach "seinem" UM Vertrag, kam niemand zur Montage.
Das ging dann gut 1/2 Jahr so hin- und her, endlose Streitereien. Dann konnte er das in die Presse bringen und schon am nächsten Tag meldete sich jemand und dann ging es sehr rasch.

Wir alle kennen das in vielen Fällen aller Produktbereiche. Geht das ins TV, sind oft die Probleme ratzfatz gelöst. Das macht auch Sinn denn jetzt verliert eine Firma ggf. massenhaft potent. Neukunden. Bei 1 Kunden ist ihr das völlig egal. Fällt ja auch nicht ins Gewicht.
Man ist auf Massenbetrieb (siehe auch die Werbung) eingestellt. Was macht es da schon aus, ob 1 Kunde mehr oder weniger.

Dennoch empfinde ich das als Kundenverachtung, wenn man als einzelner Kunde nichts mehr erreicht. Nur dann wenn der Firma große Verluste drohen.

Heute wo zB im Einzelhandel etc. Millionen Verkäuferberufe gestrichen wurden, wird man über die Werbung nur noch über Produktvorteile informiert. Und das marktschreierisch. Die Produktnachteile werden verschwiegen. Bei Verkäufern im EH wurde man schon noch informiert, was die Vorteile eines Produktes sind und was die Nachteile.

Die "Kunden" bewertungen im Internet kann man oft vergessen.

Also vielen herzlichen Dank.

mfg


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BeitragVerfasst: Mi 18. Apr 2018, 17:03 
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Newbee
Newbee

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Peter_Silie

2) Die Fortsetzung:

Vor Vertragsabschluss wurde aus gutem Grund vorher nachgefragt, welche Mindestübertragungsgeschwindigkeit vertraglich zugesichert sei.
Technischer Service: Das seien beim Jump 150 eben die 150.
Ja schon klar, aber was sei an vertraglichem Minimum zugesichert?
Ja das seien eben diese 150. An diesem Haus seien bis zu 600 möglich. (EFH). Daher würden 150 lockerst übertragen
(leuchtet sogar ein.)
Also seien 150 vertraglich zugesichert: Ja.

Als der Vertrag eintrifft steht dort: Vertraglich zugesichert 105. (Minimum)

Nach der Installation beträgt diese seit der Installation bis heute im Moment noch unter 100.

Soweit zur Beratung.

Hier ist übrigens der 1&1 Beratungsservice vorbildlich
Als man dort nachfragte: wieviel ist denn mindestens garantiert - die Antwort:
Moment, ich schaue mal eben im Vertrag nach ... ...
Was er dann auch tat. Vertraglich verifizierte Aussage.

Denn "im Streitfalle" wird das Unternehmen immer sagen:
Schauen sie im Vertrag nach, dort steht es.


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